Presse

  • „mit durchsetzungskräftigem Bariton”
    (Le Nozze di Figaro; Braunschweiger Zeitung, 13.9.2012)
  • „mit weich geerdeten Basstiefen und feinen Baritonlinien”
    (Die Zauberflöte; Braunschweiger Zeitung, 25.1.2012)
  • „mit liedhaft schönem Bariton”
    (Die Zauberflöte; Braunschweiger Zeitung, 17.10.2011)
  • „stimmkräftig und höhensicher”
    (Der Freischütz; orpheus, 11/12.2010)
  • „mit warmem, fülligem Ton”
    (Zaide; Braunschweiger Zeitung, 7.6.2010)
  • „mit virilem, dunkel timbrierten Bariton”
    (Salvator Rosa; opernwelt, 3/2010)
  • „mir äußerst flexiblem Bariton”
    (Orlando Paladino; Der Opernfreund, 1.6.2009)
  • „kultiviert kraftvoll”
    (Lohengrin; online musik magazin, 2007)

INTERVIEW

Kult-Tour trifft auf Charisma – Malte Roesner im Porträt

“… Roesner, der parallel auch Musikwissenschaften studierte, füllt seine Rollen nicht nur mit Stimme und bloßer Darstellung, sondern mit Neugier und Wissen um eben jene Charaktere aus.
Die Bühne sei laut Roesner ein idealer Ort, sich auszuprobieren. Er hat sichtbar Freude daran, sich auszuprobieren und an seine Grenzen gehen, womit er meine Frage nach Selbstzweifeln im Grunde schon beantwortet hat. …”

(Kult Tour Braunschweig; Januar 2015)

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TRAUMNOVELLE

“Malte Roesner und Ekaterina Kudryavtseva übernehmen die Titelpartien in der Traumnovelle. Beachtlich, welche Leistung die beiden abliefern. Ihr Zusammenspiel beginnt nämlich mit ballettartigem Tanz und endet auch so, und zugleich haben sie Sing- und Sprechtext. Die szenisch und stimmlich packende Darstellung Roesners als triebsüchtiger Arzt ist brillant.”
(opernnetz, 18.2.2013)

“Und unermüdlich wird Malte Roesner als Fridolin im korrekten Habit durch die Szenen gewirbelt, mit seinem klangvollen Bariton textverständlich den Lüsten nachsingend.”
(die deutsche bühne, Februar 2013)

SUNSET BOULEVARD

“Eine punktgenaue Inszenierung in erstklassiger Besetzung […] Malte Roesner als Joe Gillis spielt sich ins Epizentrum der Aufführung, macht im Schwimmdress ebenso stattliche Figur wie in der Abendrobe, ein Kraftpaket mit geballtem Charme, der glaubhaft zwischen Mitleid und Abscheu schwankt. Der Opernsänger aus dem Braunschweiger Hausensemble bewältigt seine Aufgabe exzellent, ist wendig, agiert facettenreich von zerrissen über mysteriös bis trotzig, erzählt die Zartbittergeschichte von Joe Gillis glaubhaft mit hoher Bühnenpräsenz, singt ohne das übliche Verismo-Pathos.”
(musicals – Das Musicalmagazin, Februar/März 2013)

“[Nach dem zeitweisen Ausfall von Normas Mikrophon] war es umso positiver, dass sich ihr männliches Gegenstück von all diesen Widrigkeiten nicht beeinflussen lieẞ. Malte Roesner ist DIE Entdeckung der Braunschweiger Produktion. Er spielt und singt den Joe Gillis mit einer Natürlichkeit und Lockerheit, dass er sich problemlos mit den beiden Vorgängern der jüngeren Vergangenheit [...] auf eine Stufe stellen kann. Roesner ist nicht nur schauspielerisch bärenstark, er singt auch mit einer sehr geschulten, kräftigen Stimme und trifft jeden Ton blitzsauber, ist immer klar und deutlich zu verstehen. Seine Leistung, dies zeigte auch der Schlussapplaus, machte ihn zum eindeutigen Star des Premierenabends, an den auch eine nicht durch die Technik ins Hintertreffen geratene [Norma] kaum herangekommen wäre.”
(DaCapo – Das Magazin, Musical – Concert – Show, Januar/ Februar 2013)

“Mit klaren, reinen Höhen, aber auch kraftvollen Tiefen beweist sich die Stimme von Malte Roesner als sehr wandlungsfähig – ein Joe Gillis, wie man ihn sich wünscht, hervorragend gespielt und absolut glaubhaft.”
(thatsMusical, 20.12.2012)

“Gefeiert wurde auch ihr jugendlicher Liebhaber Joe Gilles, den Malte Roesner nicht nur mit balsamischer Baritonfülle, sondern auch mit erstaunlich tenoralen Höhen sang, [...]. Ein Charmebolzen ist Roesner sowieso – ob in Badehose oder Smoking. So durfte auch er wie [Norma] und das Regieteam im Zuschauerjubel baden. “
(Braunschweiger Zeitung, 3.12.2012)

“Grandios ist der Braunschweiger Joe Gillis (Malte Roesner), der mit großem Abstand den euphorischten Schlussapplaus erhielt, verdientermaßen, denn er dürfte sogar besser sein als [vorherige Darsteller] in dieser Rolle”
(musicalzentrale, Zuschauermeinung, 5.12.2012)

“Joe Gillis ist Malte Roesner, eine echte Entdeckung fürs Musical.”
(musicalzentrale, Zuschauermeinung, 3.12.2012)

DIE VERKAUFTE BRAUT

“Ein ganz besonderes Lob geht an Malte Roesner, der den alten Bauern Kruschina absolut überzeugend gibt. Wie er sich über den Bauch streicht, sein breitbeinig-schlurfender Gang und vor allem diese unbeschreiblich typischen Mundbewegungen, dieses fast unmerkliche Auf- und Zuschließen der Lippen machen großen Spaß.”
(opernnetz, Juli 2012)

DIE ZAUBERFLÖTE

“Besonders stark stach der sonst sehr noble, fast distanziert wirkende, Malte Roesner in der Rolle des Papageno hervor. Der Bariton, dessen sattes volles Stimmvolumen mit jeder neuen Rolle Lust auf Mehr macht [...] verschaffte ein beeindruckendes leichtes Spiel. Bravo!”
(BS-live!, Mai 2012)

“Absolut überzeugen in seiner Rolle als Papageno kann Malte Roesner in seiner liebevoll-unbedarften Art, sich auf der Bühne zu bewegen, und durch den Spaß am Spielen und Singen, den der Zuschauer ihm wahrlich abnimmt.”
(opernnetz)

ISABEAU

“Malte Roesner gestaltet den von Isabeau ebenfalls zurückgewiesenen Ethel heißblütig und mit Verve, sein lyrisch veranlagter Bariton läuft an diesem Abend zu kräftiger Form auf.”
(Opernglas, Mai 2011)

LUCIA DI LAMMERMOOR

“Malte Roesner als Enrico brillierte sowohl darstellerisch als auch stimmlich, die Rolle war mit dem Bariton ideal besetzt, da er hier seinen großen Stimmumfang in konstant angemessener Farbe präsentieren konnte.”
(BS-live!, 17.4.2010)

SALVATOR ROSA

“Der Bariton Malte Roesner als Masaniello bot eine schauspielerische und gesangliche Glanzleistung. Besonders beeindruckend spielte er jene Szene, als sein Wahnsinn ausbricht.”
(Der Neue Merker, 6.2.2010)

“Malte Roesner als Masaniello lieferte sowohl gesanglich, als auch darstellerisch eine reife und beeindruckende Leistung ab.”
(BS live!)

“Roesner [...] lieferte ein glänzendes Rollenportrait als Masaniello und gefiel mir wiederum mit seiner schönen beweglichen Stimme, die auch fahle raue Töne der Zerrissenheit und Verzweiflung zu produzieren weiß.”
(„La mia musica furore!“, 18.3.2010)

ORLANDO PALADINO

“… Der [Diener Pasquale] sieht sich wie Giovannis Diener Leporello für den wahren Helden und Draufgänger an. “Wenn ich verliebt bin, werde ich zum Orchester”, sagt er und brilliert dann mit einer der witzigsten Arien der Oper. Er lockt immer mal wieder ein anderes Instrument seinem Gesang zur Seite, lässt mal laut, mal leise, mal schön, mal schief spielen und hält seinen Ton minutenlang. Malte Roesner geht dabei spielerisch wie sängerisch ganz aus sich heraus und gefällt mit einem lyrisch klangvollen, kernigen Bariton.”
(Braunschweiger Zeitung)

LOHENGRIN

“… Malte Roesner ist ein Heerrufer, der seine Partie kultiviert kraftvoll singt und sich wohltuend von vielen seiner in dieser Partie brüllenden Kollegen abhebt. …”
(online musik magazin, Mai 2008)

FALSTAFF

“… Malte Roesner spielt den Ford als charaktervolles Mannsbild mit viel Italianità in der Stimme. …”
(Harzer Volksstimme, 14.8.06)